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Hautkrebsvorsorge München – Hautkrebs durch Sonneneinstrahlung

Die kalten Wintertage sind vorüber und langsam kommt die Sonne aus ihrem Versteck. Für viele ein guter Grund sich leicht bekleidet nach draußen, an die frische Luft zu begeben. Da kann man schnell mal vergessen, sich mit dem richtigen Sonnenschutzmittel einzucremen. Denn auch wenn die warmen Sonnenstrahlen gute Laune und viel Vitamin D mit sich bringen, verbirgt sich hinter dem Lächeln der Sonne auch eine Schattenseite. Die UV-Strahlen, die von der Sonne ausgehen, gelten als einer der höchsten Risikofaktoren für die Entstehung von Hautkrebs. Deshalb ist die Hautkrebsvorsorge München als regelmäßige Kontrolle wichtig.

Wie entsteht Hautkrebs?

Bei langer Sonneneinstrahlung ist die Haut einer übermäßigen UV-Strahlung ausgesetzt. Zwar ist diese für die Vitamin D-Bildung im Körper sehr wichtig, bei zu langer Bestrahlung ist es jedoch möglich, dass das Erbgut in den Hautzellen verändert und somit für einen Tumor angreifbar wird. Es wird dabei zwischen 3 verschiedenen Hautkrebstypen unterschieden.

Das Basailom, oder auch Basalzellkrebs genannt, gehört mit dem Spinliom (Plattenepithelkarzinom) zum weißen Hautkrebs, welche gut behandelbar sind. Das maligne Melanom, auch als der schwarzer Hautkrebs bekannt, ist schwer zu behandeln und birgt das höchste Risiko, nicht geheilt zu werden.

Wie kann ich mich vor Hautkrebs schützen?

Um keinen Sonnenbrand zu bekommen sollte man sich zuerst mit Sonnencreme vor UV-Strahlung schützen. Die Sonnencreme soll den für den Hauttyp geeigneten Lichtschutzfaktor besitzten. Damit dieser Lichtschutzfaktor erreicht werden kann, muss ein Erwachsener in etwa 30 ml Creme auftragen. Vor dem Kauf sollte beachtet werden, dass es sich um eine wasserfeste Sonnencreme handelt. Diese verliert zwar nach einigen Stunden ebenfalls langsam ihre Wirkung, hält aber wesentlich länger als eine nicht wasserfeste Sonnencreme. Wer ins Wasser geht oder stark schwitzt, reduziert die Wirkung des Sonnenschutzmittels, weshalb es etwa alle zwei Stunden erneuert werden sollte.

Es muss außerdem zum Eigenschutz nicht komplett auf ein Sonnenbad verzichtet, die Häufigkeit aber trotzdem auf ein Minimum reduziert werden. Man sollte der Haut Zeit lassen, sich an die Sonne zu gewöhnen und sich deshalb genügend und gründlich eincremen und die vom Winter noch helle Haut nur langsam der starken Sonneneinstrahlung aussetzen. Kleinkinder und Säuglinge gehören überhaupt nicht in die pralle Sonne! Um sie schon früh vor Krebs zu schützen, sollten sie bei starker Sonneneinstrahlung Kleidung und einen Sonnenhut tragen, die die komplette Kinderhaut bedeckt. Zudem sollte man auch auf die künstliche Bräune in einem Solarium verzichten.

Früh zum Arzt

Umso früher man Hautkrebs erkennt, desto besser ist dieser zu behandeln. Deshalb ist es wichtig Veränderungen, wie zum Beispiel erst wachsende Muttermale und Leberflecken zu beobachten. Verändern diese ihre Farbe oder entstehen Umrandungen ist es nötig sich sofort untersuchen zu lassen.

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2017-09-19T11:21:09+00:00
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