• Rissige Ferse

Rissige Fersen – Ursachen und wie Sie diese richtig pflegen

Rissige Fersen sind ein typisches Symptom für trockene Haut, aber auch mangelnde Pflege. Bekommen die Füße nicht ausreichend Feuchtigkeit, verliert die Haut ihre Elastizität. In der Folge werden die Füße erst rau, dann schuppig und später entstehen kleine Risse. Werden die Füße in diesem Stadium nicht behandelt, vergrößern sich diese Risse und dringen in tiefere Hautschichten ein. Durch Körpergewicht und Bewegung werden die Füße tagtäglich belastet. Rissige Fersen sind in der Anfangszeit deshalb noch halbwegs unproblematisch. Dauerhaft können sie sich jedoch zu schmerzhaften Wunden entwickeln. Es ist also sinnvoll, sich in die Hände eines Profis zu begeben und auf die Medizinische Kosmetik München zu setzen. Mit einer professionellen Behandlung sehen die Füße schon nach kurzer Zeit wieder ansehnlich aus.

Rissige Fersen, welche Cremes oder Öle helfen?

Grundsätzlich sind hochwertige Pflanzenöle sehr gut geeignet, um rissige Fersen wieder geschmeidig zu machen. Die Haut braucht Fett und Feuchtigkeit, um ihre Elastizität nicht zu verlieren. Hier eignen sich Kokosöl, Olivenöl oder hin und wieder auch eine Avocado als feuchtigkeitsspendende Maske. Um der Verhornung entgegenzuwirken, sollten die Füße deshalb zwei- bis dreimal wöchentlich mit einer Raspel behandelt werden. Entstehende Hautschrunden oder rissige Fersen sind am einfachsten zu handhaben, wenn die Hautschichten noch nicht stark verhornt sind. Nach der täglichen Körperreinigung sollte das Eincremen der Füße deshalb selbstverständlich sein. Wichtig ist hier, eine Creme zu verwenden, die viel Feuchtigkeit spendet und für Geschmeidigkeit sorgt.

Ursachen von rissiger Haut an den Füßen

Riesige Fersen entstehen häufig in den Wintermonaten. Aufgrund des trockenen Wetters mit dem Körper Feuchtigkeit entzogen. Meist bemerken Menschen die trockene Haut nur an den Händen, schauen aber nicht nach den Füßen, denen es im Grunde genommen genauso ergeht. Die trockene Raumluft in der Nacht trägt ihren Teil dazu bei. Werden die Füße jetzt nicht gut behandelt, entstehen nach und nach rissige Fersen. Auch lange Bäder entziehen der Haut wichtige Ölschichten. Werden die Füße nach dem Bad nicht eingecremt, verlieren sie ihre Feuchtigkeit. Das Resultat sind trockene Füße, an denen sich rissige Fersen bilden.

Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Wer dauerhaft zu wenig trinkt, leidet meist auch an trockener Haut. Die Unterversorgung von Flüssigkeit zeigt sich dann auch an rissigen Fersen. Es bietet sich daher an, beim privaten Wellnessprogramm und der Fußpflege in Ruhe einen Tee zu trinken. Ein wunderbares Ritual, das Körper, Seele und Geist miteinschließt.

Hornhaut an den Füßen entwickeln sich langfristig zu rissigen Fersen

Jeder Organismus reagiert unterschiedlich. Während die Haut sich in jungen Lebensjahren noch schnell regeneriert, benötigen diese Reparaturprozesse mit zunehmendem Alter mehr Pflege. Es geht vor allem, die Entstehung rissiger Fersen zu vermeiden. Denn jeder Riss in der Hautschicht geht auch mit Schmerzen und erhöhter Infektionsgefahr einher. Neben den Hausmitteln für Schrunden gibt es spezielle Fuß-Cremes. Sie unterstützen den Regenerationsprozess, nähren die Haut mit reichhaltigen Inhaltsstoffen und mildern rissige Fersen. Es sollte bedacht werden, dass jeder Riss in der Hautschicht mit einer Wunde verglichen werden kann. Unbehandelt dringen solche Risse in tiefere Schichten ein und werden mit jedem Schritt schmerzhafter. Um eine Heilung zu fördern, wird dann medizinische Kosmetik notwendig.

Bevor Hausmittel zum Einsatz kommen, müssen die Füße gut gereinigt und getrocknet werden. Dies gilt insbesondere auch für die Zwischenräume an den Zehen. Wer Seifen verwenden möchte, sollte auf milde bzw. pH-neutrale Reinigungsmittel zurückgreifen. Herkömmliche Handseifen entziehen der Haut noch mehr Feuchtigkeit, was zu spröder Haut führt.

Hausmittel Honig für geschmeidige Haut

Honig hat sich als Hausmittel für Hauptprobleme schon in anderen Fällen bewährt. Deshalb sind rissige Fersen ein Indikator für eine Honigkur. Ein Fußbad mit lauwarmem Wasser und einer Tasse Honig sind besonders wohltuend. Die Füße werden in der weichen Wasser-Honig-Mischung gebadet und gut massiert. So bekommt die Haut wieder Feuchtigkeit und wird spürbar weicher.

Rissige Fersen über Nacht behandeln

Rissige Fersen mit deutlich verhärteten Hautpartien können durch eine Mixtur von Zitronensaft und Vaseline behandelt werden. Der erste Schritt erfolgt durch ein warmes Fußbad, das für die Aufweichung der Haut sorgt. Anschließend werden die Füße mit einer Mixtur aus Vaseline und Zitronensaft dick eingecremt. Mit warmen Baumwollsocken zieht diese Mischung über Nacht ein. Am nächsten Morgen werden Füße und rissige Fersen mit einer Raspel behandelt, verhornte Stellen lassen sich nun leicht entfernen.

Medizinische Kosmetik zur Pflege der Füße

Es bietet sich an, die Füße zuweilen in die Hände einer professionellen Fußpflege zu geben. Bei der kosmetischen oder medizinischen Fußpflege bei Ihrer Dermatologin werden trockene Stellen, Schrunden oder Dornwarzen schnell erkannt und behandelt. Eine regelmäßige Behandlung ist der beste Weg, um rissige Fersen zu vermeiden.

Bildnachweis: © Pavlo – stock.adobe.com

2019-07-02T11:56:27+02:00Allgemein|
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