Privatpraxis am Maximiliansplatz
Auslöser finden Allergietest in München
Ob die Haut juckt, ein Ekzem nicht abheilt, sich eine Neurodermitis verschlechtert oder Heuschnupfen-Beschwerden auftreten: Ein Pricktest zeigt, ob eine Allergie gegen bestimmte Stoffe infrage kommt. Wenn ein passender Auslöser gefunden wird, kann eine Hyposensibilisierung gezielt helfen.
Allergien
Wobei ein Test weiterhilft
Viele Allergien zeigen sich zuerst an der Haut, mit Juckreiz, Rötung oder einem Ekzem. Getestet wird gezielt, nach dem, was Ihre Beschwerden nahelegen.
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Wenn die Neurodermitis schlechter wird
Eine Allergie kann eine bestehende Neurodermitis anstoßen und verstärken. Zeigt der Verlauf so ein Muster, teste ich gezielt darauf.
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Hausstaubmilben
Hausstaubmilben können bei sensibilisierten Menschen allergische Beschwerden auslösen und ein atopisches Ekzem verstärken. Der Kontakt besteht grundsätzlich ganzjährig, auch wenn die Belastung schwanken kann.
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Tierhaare
Ob ein Haustier Beschwerden auslöst oder ein bestehendes Ekzem verstärkt, lässt sich gezielt abklären, bevor über Anschaffung oder Abgabe entschieden wird.
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Heuschnupfen
Pollen von Gräsern und Bäumen können Beschwerden an Nase und Augen auslösen. Bei manchen Menschen verschlechtert sich während der Pollensaison auch ein bestehendes Ekzem. Welche Pollen dabei eine Rolle spielen, lässt sich gezielt abklären.
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Nahrungsmittel
Nüsse, Gewürze, Kuhmilch, Fisch, Hülsenfrüchte, Obst und Getreide. Getestet wird gezielt, was als Auslöser Ihrer Beschwerden infrage kommt.
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Insektengift
Biene und Wespe. Eine frühzeitige Abklärung ist besonders sinnvoll, da eine Hyposensibilisierung in vielen Fällen einen sehr guten Schutz vor erneuten schweren Reaktionen bietet.
Alle Leistungen werden als Privatleistung erbracht, für Privatversicherte und Selbstzahler.
Die Therapie
Nicht nur testen, sondern behandeln
Ein Test zeigt, auf welche Allergene der Körper reagiert. Die Hyposensibilisierung setzt gezielt dort an: Der Körper wird über längere Zeit mit kleinen Mengen des Allergens konfrontiert, sodass die allergische Reaktion nach und nach abnimmt. Die Behandlung dauert in der Regel etwa drei Jahre.
Für die Hyposensibilisierung stehen unter anderem Spritzen in der Praxis und Schmelztabletten zur Verfügung. Welche Form geeignet ist, hängt von der Allergie und Ihren persönlichen Umständen ab. Wenn möglich, bevorzuge ich die Behandlung mit Schmelztabletten, weil sie sich flexibler in den Alltag integrieren lässt.
Heuschnupfen, allergisches Asthma und Neurodermitis können mit einer allergischen Veranlagung verbunden sein. Eine Hyposensibilisierung kann bei geeigneten Allergien gezielt an der allergischen Reaktion ansetzen und Beschwerden langfristig lindern.
Alle Leistungender Dermatologie
Ablauf
So läuft ein Allergietest
Der Pricktest ist in einem Termin erledigt, das Ergebnis eingeschlossen.
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Das Gespräch
Wann treten die Beschwerden auf, wo und seit wann. Daraus ergibt sich, worauf getestet wird.
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Der Pricktest
Auf den Unterarm werden Tropfen mit den Testlösungen aufgetragen. Durch jeden Tropfen erfolgt ein kaum spürbarer Einstich in die oberste Hautschicht.
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Die Ablesung
Nach etwa 10 Minuten zeigt sich, auf welche Testlösungen die Haut reagiert. Das Ergebnis besprechen wir gleich im Anschluss.
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Das weitere Vorgehen
Wenn eine Blutuntersuchung zusätzliche Informationen liefert, nehmen wir ergänzend Blut ab. Zeigt sich ein relevanter Auslöser, besprechen wir mit Ihnen, welche Behandlung sinnvoll ist. Bei geeigneten Allergien kann eine Desensibilisierung infrage kommen.
Qualifikation
Zusatzbezeichnung Allergologie
Die Zusatzausbildung zur Allergologin erlaubt es mir, über das Hautbild hinauszusehen und nach den Ursachen und Verstärkern dahinter zu suchen.
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Seit 2010 geführt
Die Zusatzbezeichnung Allergologin setzt eine eigene Weiterbildung über die Facharztausbildung hinaus voraus. Ich führe sie seit 2010.
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Blutuntersuchung
Die Blutabnahme erfolgt hier in München in unserer Praxis, die Analyse im Labor. Untersucht wird, ob sich im Blut spezifische Antikörper gegen bestimmte Allergene nachweisen lassen.
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Auch bei Kindern
Kinder und Jugendliche sind von Allergien ebenso betroffen wie Erwachsene. Getestet wird altersgerecht, in der Kinder- und Teenagersprechstunde.
Ausstattung
Häufige Fragen
Was oft gefragt wird
Welche Allergietests sind möglich?
Auf der Haut der Pricktest, im Labor die Untersuchung des Blutes. Der Pricktest erfasst häufige Allergene aus der Luft und aus der Nahrung und liefert das Ergebnis noch während des Termins. Eine Blutuntersuchung kann ergänzend sinnvoll sein, wenn der Pricktest nicht möglich oder nicht ausreichend aussagekräftig ist.
Zum Hausarzt oder zum Hautarzt?
Beide können Allergien abklären. Der Unterschied liegt weniger im Test als in dem, was danach kommt: Die Zusatzbezeichnung Allergologie setzt eine entsprechende Weiterbildung voraus. Bei uns können Diagnostik und eine mögliche Desensibilisierung in derselben Praxis erfolgen. Zeigt sich die Allergie an der Haut, kommt hinzu, dass dieselbe Ärztin Haut und Allergie gemeinsam beurteilen kann. Auch Beschwerden an Nase und Augen behandeln wir mit.
Muss ich Medikamente vorher pausieren?
Antihistaminika dämpfen die Hautreaktion und können das Ergebnis verfälschen. Sie werden in der Regel einige Tage vor dem Pricktest pausiert. Welche Mittel das betrifft und ab wann, bespreche ich mit Ihnen, sobald der Termin steht.
Wie läuft eine Desensibilisierung ab?
Über in der Regel drei Jahre bekommt der Körper den Auslöser regelmäßig in kleinen Mengen, entweder als Spritze in der Praxis oder als Schmelztablette für zu Hause. Die ersten Termine liegen enger beieinander, danach werden die Abstände größer.
Ab welchem Alter ist ein Allergietest möglich?
Ein Pricktest ist grundsätzlich auch im Kindesalter möglich. Bei sehr kleinen Kindern kann die Untersuchung jedoch schwierig sein, wenn sie ängstlich sind oder nicht ruhig halten können. Entscheidend ist außerdem, ob das Ergebnis für die weitere Behandlung relevant ist. Das besprechen wir gemeinsam.
Was kostet ein Allergietest?
Der Test ist eine Privatleistung. Wie umfangreich er ausfällt, hängt davon ab, wie viele Auslöser geprüft werden und ob eine Blutuntersuchung dazukommt. Was für Sie sinnvoll ist, klären wir vorher.
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