Privatpraxis am Maximiliansplatz
Ambulant und in Ruhe Muttermal entfernen in München
Ob ein Muttermal stört oder auffällig ist: Entfernt wird ambulant, in örtlicher Betäubung und im eigenen Eingriffsraum. Ob das für Ihr Mal der richtige Weg ist, sehen wir uns vorher gemeinsam an.
Anlässe
Gründe für die Muttermalentfernung
Die Gründe liegen weit auseinander, von rein störend bis dringend abzuklären. Für beide Wege gilt derselbe erste Schritt: ansehen und einordnen.
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Ein Mal, das stört
Es sitzt am Kragen, am Gürtel oder im Rasierbereich und meldet sich täglich. Das ist ein guter Grund, auch wenn das Mal gutartig ist.
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Ein Mal, das auffällig ist
Es hat sich verändert, oder die Sorge steht im Raum. Dann geht es zuerst um Klarheit, und die Entfernung ist der Weg zur sicheren Diagnose.
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Erhabene Hautveränderungen
Auch Fibrome und ähnliche gutartige Erhebungen lassen sich entfernen, mit denselben Mitteln und im selben Rahmen.
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An sichtbaren Stellen
Im Gesicht und am Dekolleté zählt die Schnittführung doppelt. Dort nehme ich mir für den Verschluss der Wunde entsprechend mehr Zeit.
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Mehrere Male in einem Termin
Das ist häufig möglich und erspart Ihnen Wege. Wie viele sinnvoll sind, hängt von Lage und Größe ab.
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Wenn ein anderer Weg besser ist
Bei manchen Malen führt der bessere Weg über die Chirurgie, etwa wenn Größe oder Lage besondere Technik verlangen. In dem Fall überweise ich Sie an eine chirurgische Praxis.
Alle Leistungen werden als Privatleistung erbracht, für Privatversicherte und Selbstzahler.
Der Eingriff
Wie ein Muttermal entfernt wird
Die Stelle wird örtlich betäubt. Danach spüren Sie Druck, aber keinen Schmerz. Das Mal wird mit einem schmalen Saum umgebender Haut herausgetrennt und die Wunde vernäht. Wie breit dieser Saum ausfällt, entscheidet sich an der Einschätzung, mit der wir in den Eingriff gehen.
Nicht jedes Mal wird geschnitten. Erhabene Veränderungen, die sicher gutartig sind, lassen sich flach abtragen; die Stelle heilt dann offen ab und braucht keine Naht. Welcher der beiden Wege passt, hängt davon ab, worum es sich handelt und wo es sitzt. Ohne Naht ist die Entfernung meist gleich im selben Termin möglich. Sollte eine Naht erforderlich sein, vereinbaren wir dafür einen separaten Termin.
Entnommenes Gewebe geht in jedem Fall ins Labor und wird dort feingeweblich untersucht. Erst dieser Befund sagt mit Sicherheit, was das Mal war. Sie erfahren den Befund von mir, sobald er vorliegt.
Alle Leistungender Dermatologie
Ablauf
Vom Termin bis zum Befund
Zwischen dem ersten Blick und dem fertigen Befund liegen vier Schritte, alle in derselben Praxis in München.
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Ansehen und einordnen
Zuerst kommt das Mal unter das Auflichtmikroskop. Erst danach steht fest, ob und wie entfernt wird.
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Aufklärung
Ich erkläre den Eingriff, was danach zu erwarten ist und welche Spur er hinterlässt. Sollte eine Naht erforderlich sein, vereinbaren wir dafür einen separaten Termin.
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Der Eingriff
Betäubung, Entfernung, Verschluss der Wunde. Anschließend können Sie in aller Regel direkt nach Hause gehen.
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Fäden und Befund
Die Fäden bleiben je nach Körperstelle unterschiedlich lange, im Gesicht kürzer als am Rumpf. Beim Fadenzug liegt meist auch der Laborbefund vor.
Sorgfalt
Was eine Narbe unauffällig macht
Jeder Eingriff hinterlässt eine Spur. Wie unauffällig sie später ausfällt, wird zu einem großen Teil bereits während des Eingriffs beeinflusst.
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Die Schnittführung
Die Haut steht unter Spannung, und diese Spannung verläuft in bestimmten Linien. Ein Schnitt, der ihnen folgt, zieht später weniger.
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Örtliche Betäubung
Betäubt wird nur die Stelle selbst. Sie bleiben wach und ansprechbar, eine Begleitung für den Heimweg brauchen Sie nicht.
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Der Wundverschluss
Wie präzise die Wundränder aneinanderliegen, kann das spätere Erscheinungsbild der Narbe wesentlich beeinflussen. Deshalb widme ich dem Wundverschluss die notwendige Zeit und Sorgfalt.
Eingriffe
Häufige Fragen
Was oft gefragt wird
Was kostet die Entfernung eines Muttermals?
Die Entfernung eines Muttermals ist eine Privatleistung. Die Kosten richten sich unter anderem nach Größe, Lage und Anzahl der zu entfernenden Muttermale. Hinzu kommen die Kosten für die Untersuchung des entnommenen Gewebes im Labor.
Ist die Entfernung medizinisch geboten, beteiligen sich private Krankenversicherungen in der Regel an den Kosten, abhängig vom jeweiligen Versicherungsvertrag.
Wird ein Muttermal gelasert oder geschnitten?
Bei einem Muttermal wird geschnitten. Der Grund ist die Untersuchung im Labor: Nur entnommenes Gewebe lässt sich feingeweblich beurteilen, und darauf sollte bei einem Pigmentmal niemand verzichten. Der Laser hat seinen Platz bei anderen Veränderungen, etwa bei Alterswarzen und Fibromen.
Tut die Entfernung weh?
Zu spüren sind zunächst der kleine Einstich der örtlichen Betäubung und ein kurzes Brennen. Während des Eingriffs selbst nehmen Sie in der Regel nur Druck oder Berührung wahr. Wenn die Betäubung nachlässt, kann die behandelte Stelle leicht ziehen oder empfindlich sein. Meist lässt sich dies mit einem einfachen Schmerzmittel gut lindern.
Bleibt eine Narbe zurück?
Ja, jeder Schnitt hinterlässt eine Spur. Wie sichtbar sie bleibt, hängt von Größe und Ort ab, von der Schnittführung und davon, wie Ihre Haut heilt. Was in Ihrem Fall zu erwarten ist, bespreche ich mit Ihnen vorab, damit Sie in Ruhe abwägen und entscheiden können.
Muss ein auffälliges Muttermal immer entfernt werden?
Nein. Viele auffällige Male werden zunächst beobachtet, mit gespeicherten Aufnahmen und einem festen Kontrollabstand. Entfernt wird, wenn die Beurteilung es nahelegt oder sich etwas verändert. Die Entscheidung treffen wir gemeinsam, und Sie bekommen dafür meine Einschätzung.
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